Quicklinks
Das Westsachsen Fire Team beim Sky Run 2010
Vor ein paar Wochen nahm das Westsachsen Fire Team (eine Wettkampfgruppe aus...
Nadja Prieling wurde Glocknerkönigin 2010
Nadja Prieling aus Kitzbühel wurde Glocknerkönigin 2010 bei den Frauen bis 30...
Casco Follow Me II / ADAC- Kinderfahrradhelmtest 06/2010
Der ADAC hat kürzlich den Kinder- und Jugendhelm Follow Me II getestet und...
SX-20 Polarized Testwinner in Scandinavian sport magazine
CASCOs begehrte Sport-Sonnenbrille SX-20 gewinnt bei einem Test des...
CASCO Ciao - aktivRadfahren 05/2010
Fazit aktivRadfahren: „Der ganz neue Casco CIAO ist ein eleganter Stadthelm...
Sled dog Worldcup 26-28.02.2010 Oberwiesenthal
Montag, 08. März 2010 13:55
Die Fakten:
- Über 200 Teilnehmer aus 18 Nationen
- Teams aus Europa, Neuseeland und Südafrika
- 18 Disziplinen
- 1500 Tiere der Rassen Alaskan Malamute, Grönlandhund, Samojede und Siberian Husky

Sie waren daran gewöhnt und hatten ihren Spaß – nicht zuletzt an der Herausforderung, die das Rennen in der 1200 Meter hohen Skiarena des Fichtelberges bot.
Waghalsige Abfahrten, schnelle, enge Kurven und lange Anstiege prägten die Wettkampfstrecke und forderten allen Teilnehmern volle Konzentration und Leistung ab.
Die teilweise ungestüme Kraft der Hunde beeindruckte dabei am meisten.
Im Startbereich mussten bis zu drei Helfer die Tiere im Zaum halten. Erst nach dem Startsignal zogen die Musher ihre großen Eisenkrallen aus dem Schnee, die als Anker dienten, und man sah die Gespanne förmlich davonfliegen.
So schnell die Hunde am Start waren, so langsam kamen sie ins Ziel, die Zunge weit heraushängend. Mit ein paar letzten Rufen versuchten die ebenfalls völlig verausgabten Musher, noch Sekunden gutzumachen.
Dann ließen sie sich fallen, waren glücklich und bedankten sich bei jedem einzelnen Vierbeiner. Die sehr enge Beziehung zwischen Mensch und Tier machte die Veranstaltung so besonders. Und während bei blauem Himmel im glänzenden Schnee die Huskies wie Wölfe heulten, wünschte sich manch einer der Zuschauer, auch ein Mal Teil dieser rauhen und dennoch herzlichen Welt zu sein.







